Ehrenamtliche Gastfamilien für Schüler aus Südamerika gesucht

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Markus Töns bittet um Unterstützung bei der Suche nach Gastfamilien für Schülerinnen und Schüler aus Südamerika.

Der Verein für deutsche Kulturbeziehungen im Ausland e.V. (VDA) sucht deutschlandweit ehrenamtliche Gastfamilien, die je nach Herkunftsland für ca. 4 bis 9 Wochen eine/n südamerikanische/n Schüler/in aufnehmen wollen. Die ersten kommen schon im Dezember 2017, weitere dann im Januar 2018. Die Austauschschüler/innen sind 16 – 18 Jahre alt, besuchen deutsche Privatschulen in ihrem Heimatland, lernen dort Deutsch als erste Fremdsprache und kommen z.B. aus Argentinien, Chile, Brasilien und Paraguay. Der ebenfalls vom VDA angebotene Gegenbesuch im folgenden Sommer ist nicht verpflichtend. Auch Familien ohne (jugendliche) Kinder, bzw. mit erwachsenen Kindern, die bereits außer Haus sind, kommen als Gastfamilien in Frage. Außer Kost und Logis entstehen den Familien keine Kosten.

Töns: „Ich würde mich freuen, wenn auch Familien in Gelsenkirchen einen Gast aus Südamerika aufnehmen. Ein solcher Austausch ist eine interessante Erfahrung für beide Seiten. Holen Sie sich die Welt nach Hause!“

Weitere Infos und Beratung unter Tel. 02241 – 21735 oder

E-Mail jugendaustausch@vda-kultur.de

und im Internet: http://www.vda-kultur.de/

Markus Töns übernimmt Wahlkreisbüros von Joachim Poß

Der neue SPD-Bundestagsabgeordnete Markus Töns wird ebenso wie sein Vorgänger Joachim Poß mit zwei Wahlkreisbüros in Gelsenkirchen präsent sein.

Töns übernimmt die Büros von Poß im August-Bebel-Haus in der Altstadt, Gabelsbergerstr. 15 und in Buer, Goldbergstr. 64. Als Ansprechpartnerinnen für politische Informationen und Bürgerberatung stehen auch weiterhin die Mitarbeiterinnen Dr. Karin Lizium (August-Bebel-Haus, Tel. 14 57 58) und Astrid Sabellek (Büro Buer, Tel. 3 11 16) zur Verfügung.

„Als direkt gewählter Gelsenkirchener Abgeordneter werde ich die intensive Wahlkreisarbeit von Joachim Poß fortsetzen. Der persönliche Kontakt mit den Menschen in unserer Stadt ist sehr wichtig für meine Arbeit, nicht nur vor Ort, sondern auch im Bundestag. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger können über meine Büros jederzeit Kontakt mit mir aufnehmen und gerne auch einen Gesprächs-termin vereinbaren“, erklärte Töns, der sich auf Fragen und Anregungen freut.

Vielen Dank für Ihr Vertrauen.

Ich bedanke mich bei den Wählerinnen und Wählern für ihr Vertrauen und bei meiner Partei für einen großartigen Wahlkampf vor Ort. Ich danke allen, die sich in den letzten Wochen für die SPD engagiert und ausgesprochen haben. All das war eine großartige Leistung und ich bin stolz auf unsere Partei.

Ich freue ich mich, dass ich den wunderbaren Wahlkreis Gelsenkirchen als direkt gewählter Abgeordneter im Deutschen Bundestag vertreten darf.

Das Ergebnis der SPD bei der Bundestagswahl ist eine schlimme Niederlage. Wir sind gefordert, daraus die richtigen Konsequenzen zu ziehen. Die Große Koalition wurde abgewählt. In dieser schwierigen Situation braucht es eine solidarische und geschlossene Sozialdemokratie. Gerade auf uns in Nordrhein-Westfalen kommt es an. Nach dem Einzug der Rechtsextremen ist es um so wichtiger, für unsere Demokratie zu kämpfen.

Auch in Gelsenkirchen sind wir hinter unseren Erwartungen zurückgeblieben und es ist bedrückend, dass wir so viele Wähler und Wählerinnen nicht überzeugen konnten. Daran werden wir nun um so mehr arbeiten, um für Toleranz und den sozialen Zusammenhalt in unserer Gesellschaft einzustehen.

Ich werde in den kommenden vier Jahren den Gelsenkirchener Bürgerinnen und Bürger in Berlin eine Stimme geben und vor Ort regelmäßig mit Veranstaltungen und Sprechstunden präsent sein.

Markus Töns: Die „Nationale Bildungsallianz“ der SPD bedeutet beste Bildung für alle!

Zur heutigen Präsentation der „Nationalen Bildungsallianz“ der SPD durch den SPD-Vorsitzenden und Kanzlerkandidaten Martin Schulz und die Spitzen der SPD in den Ländern erklärt der Gelsenkirchener SPD-Bundestagskandidat Markus Töns:

Heute hat unser Kanzlerkandidat Martin Schulz gemeinsam mit Malu Dreyer, Michael Müller, Olaf Scholz, Manuela Schwesig, Carsten Sieling, Stephan Weil und Dietmar Woidke deutlich gemacht, dass die SPD geschlossen für mehr Kompetenzen des Bundes in der Bildung steht. Wir wollen, dass der Bund den Ländern helfen darf, Bildung im ganzen Land besser zu machen. Deshalb werden wir das Kooperationsverbot vollständig abschaffen, indem wir eine neue Gemeinschaftsaufgabe Bildung schaffen. Wir schmieden eine „Nationale Bildungsallianz von Bund, Ländern und Kommunen”.

Wir packen an, damit alle Schulen wieder zu Orten werden, an denen Kinder gerne lernen.

Mit einem Bundeskanzler Martin Schulz wird der Bund bis 2021 mindestens 12 Mrd. Euro für bessere Schulen bereitstellen. Wir werden damit das größte Schulprogramm des Bundes aller Zeiten starten. Auch die Länder werden sicherstellen, dass sie ihre Anstrengungen für gute Bildung weiter verstärken. Damit wird es gelingen, 1 Million zusätzliche Plätze an Ganztagsschulen und einen Rechtsanspruch darauf zu schaffen.

Jedes Land macht seine eigene Schulpolitik mit eigenen Lehrplänen und Materialien. Wir wollen mehr bundesweite Bildungsstandards, damit Leistungen vergleichbarer werden und ein Umzug Familien nicht ins Chaos stürzt. Der Bund soll bei Schulen endlich wieder mitreden dürfen, ohne Kooperationsverbot. Martin Schulz und die SPD-Spitzen der Länder stehen geschlossen hinter dieser Forderung: mehr Kompetenzen des Bundes, um gemeinsam mit den Ländern Schulen modernisieren und Chancengleichheit gewährleisten zu können.

Die SPD wird in Kita, Schule und Ausbildung investieren. Anders als CDU/CSU. Auch Gelsenkirchen braucht dringend diese „Nationale Bildungsallianz“. Für gebührenfreie Bildung von der Kita bis zur Hochschule, ausreichende Ganztagsschulplätze, moderne und bestens ausgestattete Schulen sowie mehr schulische Sozialarbeit. Wir brauchen weder Kleinstaaterei noch Kooperationsverbote, sondern eine gemeinsame und entschlossene Bildungspolitik von Bund, Ländern und Kommunen. Ich trete für den Bundestag an, damit Bildung auch im Bund wieder oberste Priorität bekommt und weil wir durch die Unterstützung des Bundes auch für das Ruhrgebiet beste Bildung verwirklichen können.

Darum geht es bei der Bundestagswahl am 24. September!

Wahlkampf-Start der SPD Gelsenkirchen in Buer

Am Samstag, 26. August, startet die SPD Gelsenkirchen in Buer ihren Straßenwahlkampf für die Bundestagswahl.

Ab 11.00 Uhr gibt es rund um die Holzhütte auf der Hochstraße, Ecke Nienhofstraße vielfältige Informationen zum Programm der SPD, Musik von einer Marching Band, eine Fotoaktion und einige Überraschungen. Für Gespräche stehen u.a. der Gelsenkirchener Bundestagskandidat der SPD, Markus Töns, sowie die Abgeordneten Heike Gebhard und Joachim Poß zur Verfügung.

Markus Töns: „Ich bin schon seit einigen Wochen von Tür zu Tür in den Stadtteilen unterwegs und erfahre dabei viel Zustimmung."

Ab Samstag beginnt nun die heiße Phase mit Infoständen, Festen, mobilen Aktionen und weiteren Haustür-Rundgängen. Überall werden wir deutlich machen: Es ist Zeit für mehr Gerechtigkeit, gerade auch in Gelsenkirchen.

Darum geht es bei der Bundestagswahl am 24. September.

 

Töns: Grütering ist Kronzeuge für Notwendigkeit des Mindestlohns

Zu den Äußerungen des Geschäftsführers der Arbeitgeberverbände Emscher-Lippe, Michael Grütering, im WAZ-Interview vom 16. August 2017 erklärt der Gelsenkirchener SPD-Bundestagskandidat Markus Töns:

Mit seinen Äußerungen zum Mindestlohn ist Herr Grütering selbst der beste Kronzeuge für die Notwendigkeit des Mindestlohns. Er möchte Arbeitnehmern für Tätigkeiten wie Pförtner oder Bote einen Lohn von sechs Euro zahlen, der dann dauerhaft durch staatliche Leistungen bis zum Mindestlohnniveau aufgestockt werden soll. Was würde er wohl anbieten, wenn es keinen Mindestlohn gäbe? Vier Euro, drei Euro oder vielleicht nur 2,50 Euro? Selbst der Mindestlohn ist ja nur eine untere Haltelinie, mit der gerade einmal das Existenzminimum gesichert werden kann.

Womit sollen die Menschen, die Herr Grütering maximal auf diesem Niveau entlohnen will, denn die Produkte bezahlen, die die Unternehmen, die er vertritt, produzieren?

Völlig missverstanden hat er wohl die Zielsetzung des Sozialen Arbeitsmarktes.

Beim Ansatz des Gelsenkirchener Appells geht es um die Menschen, die längere Zeit benötigen, um wieder an die Anforderungen des Ersten Arbeitsmarktes herangeführt zu werden. Also um genau die Gruppe von Langzeitarbeitslosen, die bisher nach Auskunft der örtlichen Arbeitsmarktexperten und Weiterbildungsträger selbst mit dem Angebot eines staatlichen Lohnkostenzuschusses auf dem Ersten Arbeitsmarkt nicht vermittelt werden konnte. Diese Menschen brauchen jetzt ein für sie passendes Angebot. Das ist die Aufgabe des Sozialen Arbeitsmarktes und zwar nicht jahrzehntelang, sondern nur so lange es in Städten wie Gelsenkirchen viele Menschen mit diesen Vermittlungshemmnissen gibt.

Töns zum Sozialen Arbeitsmarkt: CDU muss jetzt Flagge zeigen

Der Gelsenkirchener SPD-Bundestagskandidat Markus Töns fordert die CDU Gelsenkirchen und ihren Vorsitzenden, Oliver Wittke, auf, sich bei der Landesregierung für die Umsetzung der Initiative „Sozialer Arbeitsmarkt“ einzusetzen:

„Nachdem Landesarbeitsminister Karl-Josef Laumann sich von dem Konzept des Sozialen Arbeitsmarktes distanziert hat, erwarte ich von der CDU Gelsenkirchen und insbesondere von ihrem Vorsitzenden, Oliver Wittke, dass sie bei der Landesregierung Druck machen, damit die Mittel für die Projekte in den Ruhrgebietsstädten umgehend freigegeben werden.

Herr Wittke hat sich noch in der vergangenen Woche bei einer Podiumsdiskussion im Max-Planck-Gymnasium positiv zum Sozialen Arbeitsmarkt geäußert. Als örtlichem CDU-Bundestagsabgeordneten müsste ihm bekannt sein, dass für den Abbau verfestigter Langzeitarbeitslosigkeit dringend Maßnahmen erforderlich sind, die die betroffenen Menschen über einen längeren Zeitraum mit Qualifizierungs- und Arbeitsangeboten erst wieder an den ersten Arbeitsmarkt heranführen. Genau dazu dient die Initiative „Sozialer Arbeitsmarkt“, die vielen Menschen in Gelsenkirchen nach langer Arbeitslosigkeit wieder eine Perspektive bieten kann. Im Interesse dieser Mitbürgerinnen und Mitbürger muss Oliver Wittke, der ja auch den schwarz-gelben Koalitionsvertrag mit ausgehandelt hat, jetzt in Düsseldorf Flagge zeigen für den Sozialen Arbeitsmarkt. Und das nicht nur bei der CDU, sondern auch gegenüber dem Koalitionspartner FDP.“

Töns: Wahlprogramm der Union ist enttäuschend für Gelsenkirchen

Zur Vorstellung des Wahlprogramms von CDU&CSU in Berlin erklärt der Bundestagskandidat der SPD in Gelsenkirchen, Markus Töns:

„Das Programm von CDU&CSU zeigt, dass die Union keine Ahnung mehr hat von den wirklichen Sorgen und Wünschen der Menschen in Deutschland. Offensichtlich haben sich Merkel und Seehofer während der letzten 12 Jahre an der Macht vom Alltag der Menschen immer weiter entfernt. Das Programm von CDU&CSU ist mutlos und ohne Ideen für die Zukunft. Es ist unseriös, ungerecht und unverantwortlich.

CDU&CSU verschweigen, wie es mit der Rente weitergehen soll. Diese Verweigerungshaltung läuft darauf hinaus, dass die jetzt arbeitenden Menschen viel einzahlen, lange arbeiten müssen und eine geringe Rente bekommen.

Die Union will auch nichts gegen Altersarmut tun.

Sie hält an der Zwei-Klassen-Medizin fest und belastet die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer weiter einseitig.

Es ist außerdem völlig unverantwortlich, dass die Union bis zu 30 Milliarden Euro pro Jahr zusätzlich in Drohnen und Panzer stecken will, während wir hier in Gelsenkirchen mehr Geld vom Bund für den sozialen Arbeitsmarkt, die Integration von Flüchtlingen, Schulsozialarbeit und die Sanierung von Straßen benötigen.

Die SPD steht für ein gerechtes und modernes Deutschland.

Gut, dass die Menschen die Wahl haben!“

Heike Gebhard und Markus Töns: „Trendwende verstetigt sich: Die Zahl der Wohnungseinbrüche sinkt erneut!“

NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) hat am Dienstag, 2. Mai, aktuelle Zahlen zu den Wohnungseinbrüchen vorgelegt. Dazu erklären die Abgeordneten Heike Gebhard und Markus Töns: „Die Zahl der Wohnungseinbrüche in NRW geht weiter zurück – im ersten Quartal 2017 um 30 Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2016. Dieser Rückgang ist enorm! Er zeigt: Unsere Strategien gegen Einbruchskriminalität wirken. Der Trend aus dem Jahr 2016 ist ungebrochen und setzt sich verstärkt fort. Auch bei uns in Gelsenkirchen ist die Zahl der Wohnungseinbrüche weiter gesunken, von 340 Fällen im ersten Quartal 2016 auf 281 Fälle. Das ist ein Rückgang von 17,4 Prozent.“ „Bereits 2016 war die Zahl der Wohnungseinbrüche in Nordrhein-Westfalen – nach einem bundesweit massiven Anstieg seit 2008 - erstmals wieder zurückgegangen. Fast jeder zweite Einbruchsversuch scheitert mittlerweile auch aufgrund der intensivierten Präventionsmaßnahmen“, so Heike Gebhard. „Auch die Gewaltkriminalität ist in Nordrhein-Westfalen wieder rückläufig. Die Zahl der bekannt gewordenen Fälle sank landesweit im ersten Quartal 2017 gegenüber dem ersten Quartal 2016 um rund 7,5 Prozent. Das gilt auch für Gelsenkirchen. Die Zahl der Gewaltdelikte ist bei uns im ersten Quartal 2017 um 5,15 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal zurückgegangen - von 233 bekannt gewordenen Fällen auf 221“, erläutert Markus Töns „Die Polizei in NRW leistet sehr gute und erfolgreiche Arbeit. Wir nehmen die Sorgen der Bürgerinnen und Bürger ernst und werden die erfolgreiche Kriminalitätsbekämpfung weiter intensivieren. Die aktuellen Zahlen zeigen, dass wir auf einem guten Weg, aber noch nicht am Ziel sind. Das düstere Bild, das die CDU von der Sicherheitslage zeichnet, ist falsch - in NRW lebt man sicher. Daran ändert auch die Schwarzmalerei der Opposition nichts“, so Heike Gebhard abschließend.

Heike Gebhard und Markus Töns: Städtebauförderung auf Rekordniveau – Gelsenkirchen profitiert mit 10,2 Millionen Euro

Zur Veröffentlichung des Städtebauförderprogramms 2017 durch das nordrhein-westfälische Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr erklären die Landtagsabgeordneten Heike Gebhard und Markus Töns:  „Das aktuelle Städtebauförderprogramm des Landes ist mit einem Volumen von 430 Millionen Euro auf Rekordniveau. Davon profitiert auch Gelsenkirchen mit insgesamt 10,2 Millionen Euro. Mit dieser Hilfe wird es möglich, unsere wichtigen stadtentwicklungspolitisches Projekte „Soziale Stadt – Schalke“, die Revitalisierung der Bochumer Straße sowie die Aufwertung der Ebertstraße im Rahmen des Stadtumbaus West  zu realisieren. Das wird ein riesiger Gewinn für unsere Stadt. So fließen alleine 6, 2 Millionen Euro nach Schalke zur Verbesserung des Stadtbildes und in das Modellvorhaben Problemimmobilien, mit dem die Stadt in die Lage versetzt wird, problematische Gebäude zu erwerben, instandzusetzen oder abzureißen. Auch die Aufwertung der Ebertstraße wird mit rund 1,9 Millionen Euro gefördert. Im Gelsenkirchener Norden erhält der Umbau der Polsumerstraße sowie die Sanierung der Eingänge in den Stadtteilpark rund 420.000 Euro Förderung aus Landesmitteln. Grundlage für diese effektiven Hilfen ist die gute Zusammenarbeit von Landesbauminister Michael Groschek (SPD) mit Bundesbauministerin Barbara Hendricks (SPD). Sie stehen für die praxisgerechte Ausrichtung der Förderprogramme. Bund und Land halten Wort, wenn es um eine verlässliche Unterstützung der Städte und Gemeinden bei der nachhaltigen städtebaulichen Entwicklung geht – und das auf sehr hohem Niveau.“