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30.04.2010 10:17 Hannelore Kraft in GelsenkirchenBeim anschließenden Gespräch am Infostand wurde deutlich, dass die Menschen in NRW einen Wechsel am 9. Mai wollen. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger wünschten den Landtagskandidaten und Hannelore Kraft für den Wahltag viel Erfolg. Markus Töns: " Es liegt eine Wechselstimmung in der Luft. Der 9. Mai wird ein guter Tag für Nordrhein-Westfalen." |
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26.04.2010 13:44 Bezirksfeste ein voller ErfolgMarkus Töns, Landtagskandidat für den Gelsenkirchener Süden zeigte sich erfreut über die positive Resonanz und die vielen Besucher. „ Bei den vielen Gesprächen, die ich mit Bürgerinnen und Bürgern den ganzen Tag geführt habe, hat sich immer wieder gezeigt: Die Menschen wollen am 9. Mai einen Regierungswechsel in Düsseldorf. Es liegt eine Wechselstimmung in der Luft!“ |
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18.04.2010 Kraftvoll: Markus Töns im Webrestaurant |
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19.03.2010 17:48 Politik in der Sport BildDie Sport Bild geht der Frage nach, welchen Einfluss diese Tatsache auf ein mögliches Wahlverhalten am 9. Mai haben könnte. Lesen Sie selbst. Quelle: SportBild, Ausgabe Nr. 11, Jg 2009 sportbild-1.jpg |
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19.03.2010 Stadtrundfahrt mit Markus Töns |
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13.03.2010 Markus Töns ist neuer VizeNach der Neuwahl von Heike Gebhard zur Parteivorsitzenden der Gelsenkirchener SPD, ist es auch für Markus Töns "das erste Mal". Der Landtagsabgeordnete gehört dem Parteivorstand aber bereits seit 2004 als Beisitzer an. Neben Markus Töns wurden Klaus Haertel und Reinhard Ostermann als stellvertretende Vorsitzende in ihren Ämtern bestätigt. Ebenso wurde Peter Hauptmanns als Schatzmeister der Gelsenkirchener Genossinnen und Genossen bestätigt. Neben den Wahlen stand vor allem die anstehende Landtagswahl und hierbei das Thema der kommunalen Finanzen im Mittelpunkt des Parteitages. Dazu verabschiedeten die Delegierten einstimmig eine Resolution zur Unterstützung des "Stärkungspakts Stadtfinanzen". |
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03.03.2010 11:52 Die Fakten über Schwarz-Gelb in NRW |
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18.02.2010 14:16 Markus Töns absolviert Betriebspraktikum bei Küppersbusch" Alle SPD-Landtagsabgeordneten gehen in diesen Wochen für mindestens einen Tag in die Betriebe", erläuterte Töns, der am 9. Mai im Gelsenkirchener Süden wieder für den Landtag kandidiert. "So wollen wir zeigen, dass die SPD die Partei der Kümmerer ist. Wir gehen mit dieser Initiative ran an die Menschen. Küppersbusch ist ein Unternehmen, das die Folgen der Globalisierung und des internationalen Wettbewerbsdrucks hautnah zu spüren bekommen hat," sagte er. Dass Küppersbusch seine Hausgeräte inzwischen nicht mehr selber herstelle, sondern nur noch Großküchen in Gelsenkirchen produziere, sei eine Konsequenz davon. Töns zeigte sich beeindruckt, wie Belegschaft und Geschäftsführung gemeinsam versuchten, durch Qualitätsicherung und -steigerung und notwendigen Anpassungen das Unternehmen am Markt zu behaupten. "An der Geschichte von Küppersbusch kann man auch eine Menge über die Industriegeschichte der letzten dreißig Jahre lernen", erklärte er. " 1971 haben hier knapp 2700 Menschen gearbeitet, heute sind es noch 350. Doch ich bin froh über jeden gewerblichen Arbeitsplatz, der in Gelsenkirchen erhalten bleibt." Besonders beeindruckt habe ihn, dass es gelungen sei, mit dem Abschluss eines Zukunftstarifvertrages wieder ein Stück Sicherheit für die Beschäftigten zu geben. " Dass darin auch so wichtige Dinge wie eine Ausbildungsgarantie enthalten sind, ist für mich der Beweis, das Tarifpartner auch in Krisenzeiten sich ihrer Verantwortung bewußt sein können, wenn der notwendige Wille auf beiden Seiten vorhanden ist." Töns bekräftigte seine Absicht, auch nächstes Jahr wieder ein Praktikum zu absolvieren. "Die Gespräche und Erfahrungen, die man dabei gewinnt, sind für mich unersetzlich. Denn das Leben spielt sich vor allem draußen ab - und nicht unbedingt immer im Parlament". |
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19.11.2009 SPD Gelsenkirchen schickt Heike Gebhard und Markus Töns ins Rennen zur Landtagswahl 2010Heike Gebhard erhielt 147 Stimmen der 155 abgegebenen Stimmen (94%) und Markus Töns 133 von 153 abgegebenen Stimmen (85%). Beide wurden zuvor vom Unterbezirksvorstand einstimmig als Kandidaten vorgeschlagen. Mit Heike Gebhard und Markus Töns schickt die SPD Kandidaten ins Rennen, die bereits lange politische Erfahrungen sammeln konnten und schon jetzt die Gelsenkirchener Interessen im Landtag vertreten. |
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10.07.2009 Zweiter Jugendlandtag: Meckern reicht nichtGE./Düsseldorf. Zum zweiten Mal fand in diesem Jahr der Jugendlandtag NRW in Düsseldorf statt. Das Ziel: Politik für Jugendliche transparent zu machen und das politische Interesse bei Jugendlichen zu wecken bzw. zu intensivieren. Der Jugendlandtag funktioniert folgendermaßen: Die Abgeordneten des Düsseldorfer Landtags wählen aus mehreren Bewerbungen einen Jugendlichen aus, der sie vertritt. An zweieinhalb Tagen nehmen sie an eigenen Ausschüssen, Fraktions- und Plenarsaalsitzungen teil und erfahren so hautnah, wie Politik an vorderster Front funktioniert. In dieser Politiksimulation wurden zwei Themen vorgegeben - „Zeugnisse für Lehrer" und „Initiative gegen Gewalt, Drogen, Cyber-Mobbing und Killerspiele" -, die in den Ausschüssen und Fraktionen besprochen und über die im Plenarsaal gesprochen und abgestimmt wurde. Viel Zeit stand den Schülern nicht zur Verfügung. „In der Fraktion hatten wir nur drei Minuten Zeit für die Besprechung. Dann musste ein Antrag gestellt werden", erläutert Taner Ünalgan. Der 16-Jährige vertrat MdL Markus Töns (SPD) in Düsseldorf. Da der Schüler, der zuletzt die Mulvany-Realschule am Hagemannshof besucht hat und in den kommenden Jahren am Grillo-Gymnasium sein Abitur bauen wird, nicht nur im Vorstand der Gelsenkirchener Jusos aktiv ist, sondern sich zudem in der Schülerzeitung engagiert hat, fiel Töns' Entscheidung auf ihn, für zweieinhalb Tage in die Rolle des MdL zu schlüpfen. MdL Heike Gebhardt (SPD) wählte die 17-jährige Vanessa Lena Liebenow, da sie sich für Organisationen wie Amnesty International, Greenpeace und WWF engagiert. Die Oberstufenschülerin vom Ricarda-Huch-Gymnasium war neugierig auf die Arbeit im Landtag und meint: „Ich habe Erfahrungen fürs Leben gemacht." Die insgesamt 187 Jugendlichen nahmen ihre Rollen unterschiedlich an. Jeder Schüler repräsentierte einen Politiker, der einer bestimmten Partei angehört. „Was mich überrascht hat", beschreibt Liebenow festgefahrene Parteienbilder, „dass Kluften da waren." Positiv sei aber gewesen, dass man über die zuvor festgelegten Parteigren- zen hinaus ins Gespräch gekommen sei. So habe es, ergänzt Ünalgan, zwar einen FDP-Vertreter gegeben, der neoliberal geprägte Vorurteile über Hartz -IV-Empfänger zu Markte getragen hätte; doch gerade beim Thema Bildung folgte man nicht zwangsläufig den bürgerlichen Parteilinien: „Es gab teilweise Jugendliche aus dem schwarz-gelben Lager, die waren gegen Studiengebühren und für die Gemeinschaftsschule." Das Fazit, das die beiden Gelsenkirchener Schüler zum Jugendlandtag ziehen, ist durchweg positiv. „Ich möchte betonen", so Liebenow, „wie wichtig es ist, dass sich Jugendliche für den Jugendlandtag anmelden." Und so ergänzt Ünalgan über das vermeintliche politische Desinteresse vieler junger Leute: „Meckern reicht nicht. Man muss sich selber politisch engagieren." Quelle: Stadtspiegel Gelsenkrichen, 08. Juli 2009 |
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23.06.2009 Taner Ünalgan beim Jugendlandtag |
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07.03.2008 Töns:Der Landtagsabgeordnete Markus Töns hat seine Kritik an den Plänen der Landesregierung zur Zusammenlegung der Kommunal- und Europawahl noch einmal bekräftigt. "Je mehr Bürger zur Wahl gehen, desto besser. Denn je höher die Wahlbeteiligung ist, desto stärker ist die demokratische Legitimation der gewählten Mandatsträgerinnen und Mandatsträger. Das muss das Ziel aller Demokraten sein, wenn es um die Zusammenlegung von Wahlterminen im kommenden Jahr geht" erklärte Töns heute in Düsseldorf. Eine hohe Wahlbeteiligung auf kommunaler Ebene sei dann wahrscheinlich, wenn Bundestags- und Kommunalwahl zusammengelegt würden. "Die Fakten sprechen für sich" erläuterte Töns. " Am 16. Oktober 1994 – als zuletzt beide Wahlen auf einen Termin fielen – lag die Wahlbeteiligung in Gelsenkirchen bei 77 Prozent. Bei den Kommunalwahlen am 26. September 2004 gingen leider nur 49 Prozent der stimmberechtigten Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt in die Wahlkabinen. Die Bundestagswahlen folgten am 18. September 2005 mit 74 Prozent Wahlbeteiligung. Dagegen lockte die Europawahl in 2004 lediglich 34 Prozent der Gelsenkirchener Wahlberechtigen aus dem Haus. Der Zahlenvergleich zeigt: Wer möglichst viele Kommunalwähler mobilisieren will, kommt an einer gebündelten Kommunal- und Bundestagswahl 2009 nicht vorbei", stellte Töns fest. Töns erneute seinen Vorwurf an die CDU, sich zum Büttel der reinen Machtinteressen der FDP zu machen. " Das Vorhaben ist demokratisch unhaltbar und rechtlich mehr als bedenklich", so Töns. Er appellierte erneut an die CDU, sich ihrer Verantwortung für die kommunale Demokratie bewusst zu werden. " Die Städte und Kommunen gehören nicht der CDU oder der FDP, sondern den Bürgerinnen und Bürgern!" so Töns abschließend |